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Archive for the 'Neuentwicklungen' Category

Ambient Light – Stimmungsmacher fuer Stirnlampen

Montag, Juli 20th, 2009

Nehmt mal einen leergefutterten Joghurtbecher, stuelpt diesen ueber eure Stirnlampe und schaut euch das ganze mit etwas Abstand an …
Und?? Super chillige Atmosphaere, oder?
Die Fa. Mammut hatte eine aehnliche Idee. Auf viele Stirnlampen lassen sich recht schicke Ambient-Lights aufstecken – aus matt durchscheinendem Kunststoff mit einem Verteilerspiegel im Kopf. Schlaue Idee. Einfach und praktisch.
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Titan-Laterne von BD

Montag, Juli 20th, 2009

Neee, keine Laterne aus Titan – das haette euch so gepasst ;) Die grosse Version der Lampen Apollo und Orbit heisst Titan – einfach weil sie monstergross ist. Black Diamond wollte wohl einfach mal eine Laterne entwickeln, mit der man auch mal ein richtig fettes Familien- oder Partyzelt erleuchten kann … Stromaggregat und Flutlichtstrahler koennen zu Hause bleiben. Technische Daten dazu habe ich leider noch nicht parat.
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Ultaleichte Daunenmatte von Exped

Donnerstag, Juli 16th, 2009

Die wahrscheinlich leichteste Daunenmatte der Welt – die vorliegende Exped Downmat Pump. Eher etwas fuer extreme Extrem-Leichtgewichts-Freaks, aber eben schoen leicht ;)

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Stromversorgung von “Hauselektrik on Tour” bald geloest ;)

Montag, Juli 13th, 2009

Bin ich froh! Es scheint eine Loesung der Energieprobleme on Tour in (fern)sicht :)
Orange und Kaleidoscope
haben eine (Design)studie fuer ein Solarzelt vorgestellt.
Das Konsortium hat wirklich an alles gedacht.
Ein kurzer Auszug der besten Features schnell mal:
Beheizter Fussboden, WLAN, automatische Standortmeldung (“GLO-CATION”) bei Annaeherung des Besitzers mit (implantiertem?) Longrange-RFID-Chip.

Falls der angetrunkene Vestivalbesucher voellig in die falsche Richtung geschwankt ist und der RFID-Glo-Cation-finder ob der grossen Entfernung nicht mehr greift, kann das Zelt auch via SMS zum leuchten gebracht werden …
Die ganze Energie, die dazu benoetigt wird soll von der Sonne kommen und durch den ins Aussenzeltmaterial eingearbeiteten Solarzellenstoff in Strom fuer die ganzen Maschinen umgewandelt werden.

Therm-a-Rest NeoAir im Schlummertest

Dienstag, April 14th, 2009

Über die Feiertage hab’ ich mal ‘n bischen auf der neuen Luftmatratze (Luma) “NeoAir” von Therm-a-Rest geschlummert. Sehr gemütlich. Und warm! Bei den derzeitigen Temperaturen faellt schnell auf, dass das Obermaterial etwas “schwitziger” ist, als z.B. das der ProLite von TaR! Aber im Schlafsack liegend fällt das nicht in’s Gewicht. Dafür ist es griffiger. Beim pennen auf abschuessigem Gelaende bleibt man foermlich auf der NeoAir “kleben”!
Als Fan von Dreiviertelmatten mit untergelegter Evazote ist die Mattendicke etwas gewöhnungsbedürftig, weil Kopf und Schienbeine von der gut 6 cm dicken NeoAir weiter herunter “hängen” als von einer 2,5cm dicken ProLite-Matte. Naja, für’n Kopp hab ich eh meist eine Jacke o.ae. als Kopfkissen, und an den Beinen ist der Abstand auch auf dauer nicht störend.
Etwas störend wirkt dagegen das Ventil. Es ist auf der Oberseite (Liegefläche) der Luma angebracht (siehe Bild). Man hat Sorge, dass man da mal ordentlich dran haengen bleibt – egal ob sich das Ventil am Kopf-, oder Fussende befindet.
Jetzt noch einige Vergleichsbilder zwischen ProLite und NeoAir (beide von Therm-a-rest).

WIe z.B. auch Lighthiker in seinem Blog schreibt, ist das Material, aus dem die NeoAir gefertigt ist, recht dünn. Und daher wahrscheinlich auch recht anfällig. Mir kommt da die nicht viel schwerere (ca. 70 Gramm mehr) neue ProLight irgendwie stabiler vor. Die würde ich auch mal direkt auf nicht ganz perfekt von spitzen Steinen befreites Terrain legen.  ‘Ne Interessante Alternative wären eventuell auch die BMW Torsolight oder ‘ne ProLite XS (?) wie sie bei trailblaze beschrieben und getestet werden.

Dieses spannende Thema, das im Juli 2008 begann, wartet jetzt nur noch auf die Langzeittester und Tuner ;)

Therm a Rest “NeoAir” – erste Eindrücke u. Gedanken

Mittwoch, April 8th, 2009

Schon seltsam. Meine erste Isolierschicht gegen die Bodenkälte für’s Schlafen im Freien war eine Trekkingluftmatratze. Das ist ca. 2 Jahrzehnte her. Damals schien sie mir auch teuer, die Luma. Musste lange drauf sparen. Ich schätze mal, die hat 17.- DM oder so gekostet. Nach diversen “Platten” stieg ich um auf eine noch teurere Evazotematte – so 30.- DM ca. Die gibt’s heute noch und die funktioniert. Spitze!
Ich dachte, nie wieder so dumm zu sein, eine luftgefüllte Matte zu kaufen…
Der Wahn nach leichtem Equipment bescherte mir jetzt (zumindest temporär) den “Rückschritt” zu einer zweiten Luftmatratze.
Mit 241 Gramm ist die NeoAir S von Therm a Rest schon einiges leichter als die damalige Luma mit 680 Gramm aber auch etwas teurer… so knappe 42 Cent pro Gramm* sollte man beim Kauf über den Tresen reichen :(

Mit dabei ist ein süßer Packsack (gute 13 Gramm) und ein Schreiben, wie toll schnell (weniger als 2 Minuten!) eventuelle Löcher in der NeoAir flickbar seien. Mit einem optional(!) erhältlichen Reparaturset.
Und ich hab’ mich schon über den mitgelieferten Packbeutel gewundert – schon das muss bei TaR für heisse Diskussionen gesorgt haben (können wir uns das Leisten? Schmeisst der wahrhafte Ultraleichttrekker den Packbeutel nicht eh weg? Dann machen wir die NeoAir aber teuerer, …). Aber dann noch ein kleines Reparaturset (eventuell selbstklebende Flicken?) dazu? Nä, also das geht nu echt nich!
Hält man die zusammengerollte Luma in den Händen, wirkt sie wirklich putzig! Mich erinnert sie so an diese Müllbeutelrollen vom Drogeriemarkt. Raschelt auch so ähnlich. Schon mal 80kg auf ‘ne aufgeblasene Mülltüte gesetzt? Unglaublich dünn ist das Material.

Beim Ausrollen der Luma fällt auf, dass sie irgendwie leicht gummiert ist – auf der Unterseite (kein Rutschen auf dem Zeltboden) wie auch auf der Liegefläche – richtig Grip hat der Stoff!
Dann muss gepustet werden – so ca. 20 mal. Prall und schön liegt die NeoAir da. Oberseite Neonhellgrün, Unterseite Grau. Und dick, finde ich sie. Bin halt fast nur 4mm Evas gewöhnt. Hier warten aber sechs cm Bequemlichkeit auf den müden Wandersmann: Der übliche Luftmatratzeneffekt, dass man jede Bewegung am Fussende am Kopf mit Auf- oder Abwippen spürt (und umgekehrt), ist durch die vielen Kammerverbindungen innerhalb der Luma zumindest gedämpft. Die Schaumstoff- oder Daunengefüllten Matten von Tar, Exped etc. bieten da mehr Komfort. Das Plastikmaterial, das in keinster Weise an gemütlich samtige Baumwolle o.ä. erinnert, ist bei Bewegungen auch etwas lauter als Synmat etc.
Wenn man das Material so anschaut, möchte man die Luma wirklich nicht direkt auf steinigem Gelände, in Wald, Wiese etc. verwenden. Eine dünne Evazotematte ist bei mir eh immer mit dabei. Und im Zelt sollte es sowieso gut gehen (wenn man beim Aufbau darauf geachtet hat, dass der Zeltboden heil bleibt).
Jetzt mal schauen, wie’s sich darauf schläft …
Gewicht NeoAir Gr. S (120cm): 241 Gramm, Gewicht Packsack: 14 Gramm

Dosenkocher statt Gasbrenner auf Gomera

Sonntag, März 29th, 2009

Nach der Ankunft in San Sebastian hatten wir auf die Schnelle keine Gaskartusche für unseren Kocher gefunden. Was es aber auch im Supermarkt gibt, ist Spiritus.
Auch damit lässt sich halbwegs gut kochen. Ne aufgeschnittene Dose als Brenner, 3 Steine als Topfständer und fertig. Mindestens der Brenner ist Ultraleicht. Zuhause sollt ich mir dann doch mal die diversen Anleitungen für Dosenkocher anschauen, vielleicht ist da einer dabei, der schnell und einfach (Werkzeug=Taschenmesser oder Leatherman wave) herstellbar ist.
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Paperium für den Tourenbericht

Donnerstag, Februar 12th, 2009

Papier oder Computer für den Reisebericht? Immer wieder eine Frage vor anstehenden Touren – meist gewinnt der unnostalgische Rechner, das smarte Mobiltelefon oder ähnliches. Natürlich auch, da man damit gleich Wikipedia, Wörterbuch etc. mit am Start hat. Diese ganzen Infos passen eben nicht auf den Mini A6-Block aus wasserfestem Papier ;)
Mit einer neuen Spielerei könnte das “Papier oder Computer”-Problem vielleicht gelöst werden. Mit dem Paperium-Stift. On Tour wird der Bericht auf Papier geschrieben und gemalt – das kommt ziemlich cool und künstlerisch rüber – und dann am nächstbesten Rechner wird der Text aus dem Stift gelutscht, gescannt und direkt online gestellt … so stell ich mir das vor.

LED-Laterne “Orbit” von Black Diamond

Montag, Dezember 8th, 2008

Es begab sich vor einigen Monaten, genauer im März, da hier schon die kleine “Orbit” angesprochen wurde.
Nun hab ich sie schnell mal ausprobiert, gemessen und gewogen.

Erst mal: Die LED-Laterne sieht verd. gut aus! Es sollte ein “i” vor “Orbit” stehen, oder ein bläulich hintergrundbeleuchteter Apfel drauf sein. Sie würde sich im TGV gut machen – auf dem Tischchen stehend, neben iPhone und MacBook Air ;)
Länge:10,6 cm, Durchmesser (oben): 5,6 cm, Gewicht max. 130 Gramm inkl. Batterien.

Das duchdachte Reflektorsystem (das Licht einer 1W-LED wird im Lampenoberteil von einem Spiegelsystem in flachem Winkel nach unten gestreut) bewirkt eine weite und gleichmäßige Ausleuchtung der nahen Umgebung. Wie üblich bei Laternen, ist direkt unter der Lichtquelle ein Schatten, aber im Zelt oder im Baum hängend bietet die Orbit auch mehreren Personen genug Lich für’s Lesen, Schreiben, Spielen etc.

Die LED ist stufenlos dimmbar und z.B. im Zelt wird für’s Lesen meist nur die schwächste Leuchtkraft benötigt. Für die gesellige Runde bietet die Laterne aber auch eine recht helle Ausleuchtung mit einem Durchmesser von ca. 3m.

Stromversorgung: Vier Microbatterien (AAA) schluckt die Orbit und bei voller Leistung soll sie 10 Stunden damit leuchten.

Hier mal ein kleiner Vergleich (ca.-Werte) der UCO Kerzenlaterne mit der Orbit von Black Diamond:

Garmin verschiebt Start des nüvifone

Donnerstag, Juli 31st, 2008

heise online berichtet, dass Garmin den Start seines mit Spannung erwarteten ersten Handys verschiebt. Das
Kombigerät mit dem Namen nüvifone werde voraussichtlich im ersten
Halbjahr 2009 statt wie zuvor angekündigt bis Ende dieses Jahres auf
den Markt kommen, teilte Garmin mit