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Archive for the 'Ausrüstung' Category

Hanwags Geheimnis: “…wir schustern ein bisschen mehr als die anderen…”

Tuesday, February 26th, 2008

Viele derer, die ab und an mal etwas längere Wandertouren machen, werden (zumindest von der Anprobe her) die Schuhe der Firma Hanwag (Berg- und Wanderstiefel seit 1921) kennen. Ein schöner Bericht über die Firma Hanwag, deren Philosophie und die Schuherstellung war in der letzten WAMS (Manufakturen-Serie, Teil 15) zu lesen. Oder jetzt hier online.

Espressomaschine für die Handtasche

Sunday, January 20th, 2008
clipped from neuerdings.com


Nun muss man auch nach der Erstbesteigung des Mount-Irgendwas nicht mehr auf seinen Espresso mit Schäumchen verzichten. Handpresso ist die mobile Kaffeemaschine, die mit viel Druck überall für perfekt zubereiteten Koffein-Nachschub sorgt.

Handpresso Wild fond blanc & tassse 20071107
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Flexible und griffige Beine für die Digitalkamera

Thursday, December 20th, 2007

Etwas skptisch ist man schon, wenn man die Verpackung mit dem Gorillapod von Joby darin erblickt. Sieht aus wie ein billiges Kinderspielzeug aus Plastik. Auch wenn man das Stativ dann in der Hand hält erwartet man noch nicht viel - es sieht mit diesen verkorksten Beinen einfach ziemlich betrunken aus.

gorillapod1.jpg
Beim Verdrehen der Beinchen bekommt man dann aber schon einen ganz anderen Eindruck: Die vielen aneinandergereihten Kugelgelenke scheinen bestens verarbeitet und halten in jeder Position ihre Spannung!
Jedes der drei Beinchen kann man in beliebige Richtungen drehen, in sich verdrehen und biegen. So ist das Stativ in wirklich vielen Situationen anwendbar. Einfach(!) aufstellen (auch auf unebenem Gelände), um irgend etwas herumwickeln (Zaun, Ast o.ä.)…
Sehr praktisch ist die abnehmbare Fixierplatte -> So kann die Digitalkammera (mit immer angeschraubter Fixierplatte) schnell und einfach an das Stativ geklickt werden.
Das Teil wiegt 45 Gramm. Das sind zwar 3 Gramm mehr als mein olles hama-Ministativ wiegt, wird es aber trotzdem auch auf Leichtgewichtstouren ersetzen ;)

Waschlappen (nicht zum Verzehr geeignet!)

Monday, October 22nd, 2007

Wer bisher ohne Waschlappen on Tour war, kann sich’s nun anders ueberlegen. Zumindest Groesse und Gewicht sind kaum ein Argument mehr:

komprimierter Waschlappen
Die hochkomprimierten Waschlappen von MiniTISSUE.com sind im Auslieferungszustand schoen leicht und klein. Nach dem Eintauchen in’s Wasser sind sie sofort als (Einweg-)Waschlappen (mit der Groesse von ca.21×24cm) einsetzbar.
Achtung - im trockenen Zustand (siehe Bild) nicht verwechseln und lutschen bzw. schlucken wollen! ;)

Rucksack “maven” von Gregory

Saturday, July 28th, 2007

Wie schon etwas frueher im Blog erwaehnt, machte uns der Rucksack „maven“ von Gregory etwas Sorgen. Nach dem Aussehen und dem Preis zu urteilen, hatten wir etwas robusteres und langlebigeres als den letzes Jahr getesteten “Atmos” (der wahrlich leicht und von duennem Material ist) von Osprey erwartet…

Es ergab sich leider ein etwas anderes Bild. In Qualitaet und Design.
Zunachst die Designprobleme, die uns auffielen:

1. Der super tolle zweigeteilte und “zweidimensional” gelagerte (jeweils an einer Oese gelagert) Hueftgurt bringt null Vorteile gegenueber einem herkoemmlichen Hueftgurt der fest mit dem Rucksack verbunden ist. Eher Nachteile: Bei einem ungleichmaessig gepackten Packsack, haengt der maven leichter schraeg auf dem Ruecken. Der Ausgleich dieses Problems mit den Schultergurten spricht gegen das “System Hueftgurt”.

2. Der Hueftgurt (mit seinen Hartplastikteilen!) quietscht beim Gehen… kann nach Stunden der Wanderung schon nerven…

3. Verdammt dummes Problem: Die Schnalle des Hueftgurtes hinterlässt kleine Löcher in der darunter getragenen Kleidung.
Das ganze geschieht nicht etwa beim Schliessen der Schnalle, sondern tatsaechlich waehrend des Tragens. Kleine, durch die Laufbewegung in ihrer Staerke variierende Spalte “kneifen” in die Klamotten… Egal on Baumwolle, Fleece oder Dermizaxmembran :(

4. Fuer welche Art Flaschen ist der Flaschenhalter konzipiert? Die einzige Flschenart, die man vielleicht gerade so einsetzen koennte, waere eine sehr dicke, aber kurze 1L-Flasche. Selbst die (warum auch immer) so beliebten “Sigg-Flaschen” (1L) koennen, wenn’s dumm laeuft durchfallen.

5. Wo wir schon beim “Durchfallen” sind: Die Unterteilung von Hauptfach und Schlafsackfach erfolgt mittels eines breiten Steges aus Stoff (aushaengbar!). Vorteil: Reissverschluss gespart ;) Nachteil: Alle “Kleinigkeiten” fallen frueher oder spaeter nach unten in das Schlafsackfach (aber da will ich sie nicht haben!!) - muessen also recht oft wieder neu gepackt werden…

Garmin eTrex-Halterung für den Rucksack

Thursday, July 19th, 2007

Wohin mit einem GPS-Empfänger aus Garmins eTrex-Serie (Handliche GPS-Empfänger versch. techn. Ausstattung von Garmin), wenn man ihn während eines Spaziergangs/einer Wanderung etc. nicht dauernd in der Hand halten möchte?
Vorausgesetzt man hat einen Rucksack auf oder eine Tasche um, hilft einem dieses Teil

eTrex-Halterung für Rucksack
weiter. Eine aus zwei Teilen bestehende und mittels Klettband verbindbare GPS-Halterung für den Rucksack.

eTrex-Halterung on tour

Die Klettband-Basisplatte wird am Schultergurt befestigt.
In den Aufsatz (mit Flauschband an der Unterseite) wird das eTrex gesteckt und fixiert (dazu gleich mehr).
Bei Bedarf wird nun der Aufsatz mit einem leichten Handgriff auf die Basisplatte geklettet.
Zur Sicherung kann der Aufsatz mit einer (langen) Reepschnur o.ä. gesichert werden (Öse vorhanden!). Der Aufsatz könnte sich nämlich schon mal bei einem Sturz, beim Entlangstreifen an Gebüsch oder so lösen und verabschieden. Das muss nur mal an einem steilen Berghang passieren und das eTrex verschwindet ins einsame Tal.
Nun noch zur oben kurz angesprochenen Fixierung des eTrex im Aufsatz: Vorgesehen ist eine Fixierung mittels Gummiband. Dessen Verbindung hält aber unter Belastung nichts! Daher kann der GPS-Empfänger leicht aus dem Aufsatz fallen (womit auch die Sicherungsleine hinfällig wäre…).
Ich habe unterwegs statt des Gummibandes eine dünne Reepschnur durch die Ösen gezogen, stramm gezogen und verknotet. Das sieht nicht ganz so toll aus, hält aber fest und sicher.
Ein kleines Problemchen ist, dass das in der Halterung gelagerte eTrex beim Absetzen des Rucksackes gerne gegen Fels, Baum etc. gelehnt wird… mein eTrex-Display hat durch diese Prozedur schon einige Kratzer davongetragen :( Man sollte halt daran denken, den Empfänger vor dem Absetzen bzw. Ablegen des Rucksackes abzukletten.
Sonst echt ein gutes Teil und auch noch recht günstig. Naja, fast schon billig, wenn man bedenkt, dass man das Fixier-Gummiband vor erster Nutzung wegschmeissen und ersetzen muss… ;)

Temporär imponierendes Softshell-Proof

Tuesday, June 5th, 2007

Meine verratzte Softshelljacke von Arcteryx war bis vor 2 Tagen (im Alter von ca. 2 Jahren) ca. so saugfähig wie ein Schwamm. Also bei Regen mein’ ich. Das Teil saugte sich ruck zuck voll wie ein Baumwollleibchen… Die ursprüngliche, mit Imprägnierung oder sonstwie wasserfest gemachte Oberfläche hielt keinem Wassertropfen mehr stand.

So griff ich eine Dose “Softshell Proof” von Toko und stellte mich ob des in der Lunge beissenden Silikonduftes in die zugige Hofeinfahrt um das gute Stoeffchen zu imprägnieren… Der Hinweis, die Klamotten nicht in geschlossenen Räumen zu behandeln ist zu beachten - so hat die ganze Nachbarschaft etwas vom benebelnden Effekt des Sprays!

Leider zeigte sich beim ersten Test vor der letzten Herbstwanderung während des ersten Nieselregens selbiger Saugeffekt wie vor der Impraegnierung (da hätte wahrscheinlich ein Fleecepulli mehr Wirkung gegen das Wasser gezeigt). Ich entschied mich nun gegen zaghaftes aufgesprühen! - Vielleicht hilft hier viel viel! …

Ich hüllte die Jacke in eine superheftig dichte Imprägniermittelnebelwolke! Der Stoff triefte nur so vor lecker riechendem Softshell Proof :) !

Über Nacht durfte das Stöffchen trocknen

Is da Softshell proof?

Vor leichtem Regen kann die Gamma MX nun wieder eine Weile schützen (im Test diente die Jacke kurzfristig auch als Wasserbehälter (siehe Bildchen)!), aber viel mehr darf nicht kommen! Und sobald der Aussenstoff mechanisch belastet wird (Rucksack o.ä.) hilft die Imprägnierung nichts mehr. Aber Wind hält sie schön ab und das flauschige Innenfutter wärmt schön. Also noch immer meine Lieblingsjacke für fast jedes Wetter(!) - auch wenn sie leider echt schon aussieht wie Sau (Abrieb?) :(

Ergebnis: Das “Softshell Proof” von Toko hilft, Softshells kurzfristig zu tunen - das Wasser perlt so gut ab, wie nach dem Neukauf. Aber mir scheint das zeuch eben nicht sehr lang zu halten. Auch wenn man übertrieben viel Imprägniermittel auf der Jacke verteilt. Und das hab ich! ;) - 1 knappe Dose auf 1 Gamma MX…softshellproof2.jpg

Kein Gramm zu viel darf in die Tüte - Romantik fällt aus!

Friday, June 1st, 2007

Der neue Osprey Atmos 50 kam heute an :) Ein schön leichter Rucksack mit wenig Schnickschnack! Letztes Jahr waren wir auf Korsika u.a. mit dem Atmos 35 unterwegs und dessen knappe(!) 35 Liter Packvolumen waren schon seeehr knapp… Und da wir letztes Jahr im Juni für die Wetterverhältnisse etwas zu leichte Schlafsäcke dabei hatten, haben wir ja unsere Pounds von Yeti tunen lassen. D.h. sie sind auch im Packvolumen etwas größer geworden. Damit nicht genug, die Tour in den Bergen soll so ca. 14 Tage dauern - und das ganze Essen soll mit… Zwar alles so Trockenzeuch, aber 14 mal 250 Gramm ergeben halt schon 3500 Gramm - und das ist nur das “Abendessen”!
Kerzenlaternen dürfen leider nicht mit in’s Gepäck - auch wenn das abends vorm/im Zelt sehr romatisch wäre… vielleicht nehm’ ich ja ne rote LED-Lampe mit ;)

Die Excel-Ausrüstungsliste deutet uns zur Zeit an, dass wir zusammen 26,2 kg Gepäck schleppen müssen… jetzt muss erst mal der Atmos 50 begutachtet werden…

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